Bestandsprüfung & Musterfläche
Untergrund, vorhandene Schichten, Schäden und gewünschtes Ergebnis werden vor der Ausführung eingeordnet.

Für Beton, Estrich und weitere mineralische Bodenflächen. Wir prüfen Ausgangszustand, Nutzung und gewünschte Optik, bevor Verfahren und Angebot festgelegt werden.
Eine belastbare Einschätzung entsteht nach Prüfung von Fläche, Untergrund, Zugänglichkeit, Schadstellen und Zielbild.
Schleifen verändert die oberste Materialzone. Dadurch können Zuschläge sichtbar, Unebenheiten reduziert und eine Oberfläche für weitere Polier- oder Schutzschritte vorbereitet werden.
Das spätere Bild lässt sich nicht allein über ein Produktversprechen festlegen. Zusammensetzung, Festigkeit, Risse, frühere Klebstoffe, Randbereiche und Feuchte bestimmen, welche Bearbeitung technisch sinnvoll ist.
Bei repräsentativen Flächen ist eine Muster- oder Probefläche besonders hilfreich. Sie macht Farbwirkung, Körnungsbild und Glanzgrad am tatsächlichen Untergrund sichtbar.
Kann bei geeigneter Festigkeit, Schichtdicke und Zusammensetzung als sichtbare Fläche bearbeitet werden.
Schliffbild und freigelegte Körnung hängen vom Aufbau und von der Ausführung der vorhandenen Bodenplatte ab.
Reparaturen, Körnungsbild und Bindemittel müssen vor Auswahl der Werkzeuge und Chemie eingeordnet werden.
Vor einem Schliff sind Beschichtungsart, Haftung, Schadstoffe und erforderlicher Abtrag zu prüfen.
Ein belastbares Ergebnis entsteht nicht durch eine starre Universalfolge, sondern durch dokumentierte Entscheidungen am konkreten Untergrund.
Untergrund, Schäden und Nutzung erfassen
Erwartungen am realen Boden klären
Kontrollierte, abgestufte Ausführung
Nutzung entscheidet über den Aufbau
Leistungsumfang, Verfahren und erreichbares Finish werden nicht pauschal zugesagt, sondern anhand des tatsächlichen Untergrunds festgelegt.
Untergrund, vorhandene Schichten, Schäden und gewünschtes Ergebnis werden vor der Ausführung eingeordnet.
Abgestufte Bearbeitung von geeigneten Beton-, Estrich- und mineralischen Bodenflächen inklusive Randbereichen.
Risse, Ausbrüche, Klebstoffreste und lokale Schadstellen werden bewertet und – soweit technisch sinnvoll – in den Aufbau einbezogen.
Auswahl eines passenden Schutzsystems sowie Hinweise zur Unterhaltsreinigung auf Basis der späteren Nutzung.
Bei unbekanntem Estrichaufbau, Feuchte, Hohlstellen, starken Rissen oder empfindlichen Anschlussdetails kann eine weitergehende Prüfung erforderlich sein. Diese Einschränkung wird vor Angebotsfreigabe transparent benannt.
Die Bezeichnungen beschreiben unterschiedliche Schleif- und Polieransätze. Ob ein Konzept technisch und optisch passt, wird anhand von Betonqualität, Ebenheit, Körnung und Nutzung geprüft.

Intensiver Schliff mit deutlich freigelegter Körnung und anschließenden Polierstufen.

Schliff unter die oberste Betonhaut mit sichtbar werdender feiner bis mittlerer Körnung.

Geschliffene, eher matte Ausführung; das tatsächliche Bild hängt vom vorhandenen Beton ab.

Politur der vorhandenen Oberfläche mit geringem beziehungsweise ohne gezielten Kornfreilegungsabtrag.
Die Fotos zeigen reale HTC-Superfloor-Beispieloberflächen, jedoch keine zugesicherte Optik für Ihr Objekt. Das Ergebnis entsteht aus dem vorhandenen Material und der vereinbarten Bearbeitung.
Das Video zeigt unter anderem Randbearbeitung, maschinelle Flächenbearbeitung im Nassverfahren und das Absaugen des Schleifschlamms. Die genaue Materialart, Fläche, Dauer und eingesetzten Körnungen sind im Video nicht dokumentiert.
Datenschutzhinweise: YouTube
Statt nicht verifizierter Orts- oder Projektbehauptungen dokumentieren wir hier nur sichtbare Arbeitsschritte und Ergebnisse aus dem veröffentlichten Video.
Wählen Sie ein Bundesland oder eine Stadt für Hinweise zur Projektanfrage. Die Seiten sind keine Niederlassungs- oder Referenzangaben; Einsatzmöglichkeit und Anfahrt werden anhand der konkreten Postleitzahl geprüft.
Zwei gleich große Flächen können einen sehr unterschiedlichen Aufwand verursachen. Deshalb kalkulieren wir erst, wenn die wesentlichen Bestands- und Zielangaben vorliegen.
Sachliche Orientierung vor der objektbezogenen Prüfung. Pauschale Garantien zu Preis, Dauer oder Ergebnis sind ohne Bestandsdaten nicht belastbar.
Der Aufwand hängt unter anderem von Fläche, Zugänglichkeit, Untergrund, vorhandenen Beschichtungen, Reparaturbedarf und gewünschtem Finish ab. Eine belastbare Kalkulation ist deshalb erst nach Sichtung der Projektdaten möglich.
Das ist bei geeigneter Zusammensetzung, Festigkeit und ausreichender Schichtdicke häufig möglich. Vorab sollte geprüft werden, welche Körnung sichtbar wird und wie Risse, Randbereiche oder frühere Klebstoffe zu behandeln sind.
Je nach Untergrund und Nutzung kommen geschliffene, matte, seidenmatte oder polierte Oberflächen infrage. Das erreichbare Bild bleibt materialabhängig; Musterflächen helfen bei der Abstimmung.
Üblich sind Bestandsprüfung, Festlegung des Zielbilds, Vorbereitung und Reparaturen, abgestufte Schleifgänge sowie eine passende Schutz- und Pflegeplanung. Die konkrete Reihenfolge richtet sich nach dem Objekt.
Je nach Verfahren wird trocken mit leistungsfähiger Absaugung oder nass gearbeitet. Eine vollständig staubfreie Ausführung kann nicht pauschal zugesagt werden; Schutz- und Abschottungsmaßnahmen werden objektbezogen geplant.
Die Auswahl hängt von Nutzung, Fleckenrisiko, Feuchte, gewünschter Optik und Pflegekonzept ab. Imprägnierungen dringen in den Untergrund ein, während Versiegelungen einen Film bilden können. Eine Probefläche ist empfehlenswert.
Ja. Im zentralen Serviceformular können Sie Bilder, Fläche, Postleitzahl und das gewünschte Ergebnis übermitteln. Die Angaben dienen einer ersten Einschätzung und ersetzen keine Prüfung vor Ort.
Senden Sie Fläche, Postleitzahl, Ausgangszustand, gewünschtes Ergebnis und aussagekräftige Bilder. Diese Angaben ermöglichen eine erste Einordnung; ein verbindliches Angebot kann eine weitere Prüfung erfordern.